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Freitag, 6. Januar 2012
Public eye am WEF Davos

Die Initiative, www.publiceye.ch möchte auch in diesem Jahr anlässlich des WEF Forums in Davos Ende Jan 2012, die Öffentlichkeit über fragwürdige Geschäftstätigkeit weltweit agierender Konzerne informieren.

Im Focus steht die Erinnerung an ihre soziale und ökologische Verantwortung. Natürlich muss auch anerkannt werden, dass diese Konzerne Arbeitsplätze schaffen, Steuern zahlen und Werte schaffen.
Das Verfahren:
Jedes Jahr sendet die „Erklärung von Bern" und „Greenpeace Schweiz,, einen weltweiten Aufruf für die Nennung von Konzernen mit einem traurigen Rekord in Bezug auf soziale /ökologische Verantwortung. Nach einer sorgfältigen Bewertung der einzelnen Vorschläge werden sechs der wichtigsten und bedauerlichsten Fälle nominiert und zur Abstimmung bei Online-Aktivisten aufgerufen.

Nominiert für die Schmähpreise sind diesmal u.a.:

SYNGENTA
Trotz Verbot in Europa verkauft Syngenta sein Herbizid Paraquat im Süden und vergiftet so abertausende Bauern. In den USA hat Syngenta Grundwasser verseucht.

SAMSUNG
Samsung setzt in seinen Fabriken verbotene und hochgiftige Stoffe ein ohne die Arbeiter zu informieren und zu schützen.

TEPCO
Der grösste japanische Energiekonzern TEPCO hat wider besseren Wissens aus Kostengründen die bauliche Sicherheit seiner Atomkraftwerke stark vernachlässigt

BARCLAYS
Der schnellst wachsende Nahrungsmittelspekulant Barclays treibt die Nahrungsmittelpreise auf Kosten der Ärmsten in die Höhe.

VALE
Vale baut mitten im Amazonasgebiet den Belo-Monte-Staudamm. 40‘000 Menschen werden ohne Entschädigung zwangsumgesiedelt.


Quelle: publiceye Text: Dr.Neubauer
Mehr Info? Klicken Sie auf die Headline

Freitag, 18. November 2011
biloba Stiftung fördert Vereine

Die biloba- Stiftung unterstützt in einer Sonderaktion die Vereine und gemeinnützige Gesellschaften, die ihren Sitz in der Stadt Kreuzlingen haben und durch ihre Aktivitäten zum gesellschaft-lichen Leben und Integration in unserer Stadt beitragen

Konkret übernimmt die Biloba Stiftung einen Grossteil der Kosten zur Erstellung einer Vereins-web-Seite im Internet. Damit soll einerseits der Verein bekannter gemacht und andererseits den Mitbürgerinnen und Mitbürger die Entscheidung zur Mitgliedschaft oder sogar Mitarbeit erleichtert werden.

Die biloba- Stiftung kann max. 20 Vereine mit einmalig
sFr. 500.00 zur Erstellung eines Internetauftrittes mit eigener Domain fördern.

Bewerbungen sind bis 31.Dez.2011an die Stiftung zur richten.
Ein Rechtsanspruch besteht nicht. Ausschlaggebend ist die Reihenfolge der Bewerbung.

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Montag, 1. August 2011
Geburtstag: 720 Jahre jung

Das 1.-August-Abzeichen, ein Symbol der Solidarität in der Schweiz.

Das für die Stiftung PRO PATRIA in einer Behindertenwerkstätte gefertigte Abzeichen ,findet bei über
400 000 Schweizer Bürgern Zuspruch.

720 Jahre eine Erfolgsgeschichte. Die direkte Demokratie ermöglicht es den Bürgern, die Geschicke des Landes selber zu bestimmen.

Die Biloba-Stiftung wünscht der Schweiz Frieden, Freiheit, Sicherheit und Wohlstand.


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Dienstag, 8. März 2011
">Sicherheit für alle.

Sicherheit für unser Leben, bedeutet auch die Natur zu schützen und zu erhalten.

Bemerkenswert ist das Engagement unserer Jugend. So hat z.B.
Seraina Cappelli mit ihrem Kurzfilm "Biodiversität" eindrucksvoll
die derzeitige Situation auf den Punkt gebracht.

Handeln für unsere Umwelt, nicht nur reden. Grosses Kompliment
für die Ostschweizer Jungfilmerin.




Q: Jugendfilmtag Schweiz
Text:Leo Jansen

Donnerstag, 13. Januar 2011
Verantwortung von Unternehmen 2011

Die Initiative, www.publiceye.ch möchte anlässlich des WEF Forums in Davos am 28. Januar 2011 die Öffentlichkeit über die Einschätzung der Geschäftstätigkeit von weltweit agierenden Konzernen informieren.
Im Focus steht die Erinnerung an ihre soziale und ökologische Verantwortung. Natürlich muss auch anerkannt werden, dass diese Konzerne Arbeitsplätze schaffen, Steuern zahlen und Werte schaffen.

Das Verfahren:
Jedes Jahr sendet die „Erklärung von Bern“ und „Greenpeace Schweiz „ einen weltweiten Aufruf für die Nennung von Konzernen mit einem traurigen Rekord in Bezug auf soziale / ökologische Verantwortung. Nach einer sorgfältigen Bewertung der einzelnen Vorschläge werden sechs der wichtigsten und bedauerlichsten Fälle nominiert und zur Abstimmung bei Online- Aktivisten aufgerufen.

Zwischenergebnis:

AngloGold Ashanti Gold Mining in Ghana verseuchen Boden und Gewässer mit Zyanid.

Axpo, Schweiz, bezieht Uran für Stromproduktion aus den radioaktiven Orten auf der Erde z.B. aus Russland.

Foxconn, Der taiwanesische Elektronikhersteller produziert High-End-Ausrüstung für Apple, Dell, HP, Nintendo, Nokia, Sony Ericsson, Motorola u.a.18 junge Chinesen begehen im Jahr 2010 Selbstmord in der Firma.

Neste Oil, finnischer Energiekonzern produziert Biokraftstoff unter dem irreführenden Namen "Green Diesel“ auf Kosten der Regenwälder in Malaysia und Indonesien.

BP, britischer Energiekonzern löst mit Bohrinsel Deepwater Horizon im April 2010 die grösste Ölkatastrophe aus. Die gesamte Nahrungskette in der Region Golf von Mexiko wird für Jahrzehnte negativ betroffen sein. 11 Menschen verloren dabei ihr Leben.

Philip Morris. Headquarters Schweiz legt eine Beschwerde gegen die Uruguay Anti-Raucher-Gesetze ein und untergräbt somit die Gesundheitspolitik des Landes zu seinem Vorteil.

Quelle: publiceye
Text: Dr.Neubauer

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